Jumilla

Jumilla

Die sandigen Böden auf Kalkstein erlauben keine hohe Produktion, was aber der Qualität sehr entgegen kommt. Zudem hält der stete Wind das Laub der Reben gesund. Es sind also ideale Bedingungen für die Rebsorte Monastrell (Mourvèdre).
Merke: sandige Böden halten die Reblaus ab und warmer, steter Wind trocknet die Trauben innerhalb von 1-2 Stunden. Die Inkubationszeit bei Pilzkrankheiten beträgt etwa 4 Stunden bei Temperaturen über 18° C. Das Weinbaugebiet ist Teil der Region Murcia mit der gleichnamigen Provinzstadt im politischen Gebilde Andalusien. Weiter landeinwärts ist es eines der trockensten Gebiete Europas mit durchschnittlich 300 Sonnenscheintagen im Jahr. In Richtung Osten, entlang der Küste, der sog. Levante, breitet sich der Garten Eden aus. Mandeln, Aprikosen und Zitrusfrüchte beherrschen das Landschaftsbild.

Da Alicante und die drei benachbarten Denominácions Yecla, Jumilla und Bullas lange Zeit dem maurischen Einfluss unterworfen war, spricht man noch einen Dialekt, den Murciano, der viele arabische Elemente in sich trägt und sich vom Katalanischen deutlich unterscheidet. Auf Grund der Reconquista war die Gegend lange Zeit verödet und wachte erst mit dem einsetzenden Tourismus wieder auf. Die Touristen schätzen die verlässlichen Schönwettertage entlang der Küste ab Valencia über Alicante, Cartagena bis ins südliche Malaga.

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