2017 Chateau Meyney St. Estephe Cru Bourgeois Superieur

2017 Chateau Meyney St. Estephe Cru Bourgeois Superieur

Bordeaux - Frankreich

In der Nase röstige Aromen von Kaffee und heißen Holzspänen, dazu etwas Pflaumenkuchen und eine sanfte Rauchnote. Auf der Zunge dann eine süße Kirsche, etwas, dass mich an einen sanft rauchigen Whisky erinnert. Bringt schönen Druck auf die Zunge und zeigt gute Länge. Im Abgang leicht buttrig, wieder Kaffee und - dafür gibt es Abzug - etwas stumpfes Tannin. Sonst alles da, wenngleich es sich noch nicht ganz gefunden hat. - JI - 04/18 (16,5/20)

Punkte & Bewertungen

James Suckling: 92-93/100 Antonio Galloni: 93/100 Neal Martin: 92/100 WeinWisser: 18,5/20 Vinum: 17/20

33,20 (Preis / Flasche inkl. MwSt) inkl. MwSt zzgl. Versand

Grundpreis: 44,27 / Liter Lieferzeit: 1-3 Werktage

Rotwein
Gesamtalkohol: 13,50% Vol.

Das Wichtigste im Überblick

Zahlen & Fakten

Winzer Château Meyney
FR 33250 Pauillac
Jahrgang 2017
Füllmenge 0,750 Liter
Artikel-Nr. 033041022-1700
EAN 3760159862047
Sorte Rotwein
Rebsorte(n) Cabernet Sauvignon (58%)
Merlot (31%)
Petit Verdot (11%)
Alkoholgehalt % Vol. 13,50
Qualitätsstufe Cru Bourgeois Sup.
Original-Verpackung 12 Flaschen pro Kiste

Allergene

enthält Sulfite Ja

Details für Wissbegierige

Genussdetails

optimal trinkbar zwischen 2024-2041
empfohlene Trinktemperatur °C 16-18
Verschlußart Naturkork
Vinifikation 45% neues Holz
Ausbau Barrique
Alter Barriques / Jahre: ?
Anteil neues Holz: 0 %
Dauer des Barriqueausbaus / Monate: 18

Weinberg & Terroir

Ertrag in hl / ha 31,51
Art der Lese maschinell
Bodenart(en) Kies (Fluss-)
Kalkstein (lehmig)
durchschnittliches Rebalter in Jahren 44
Stockanzahl 7500

Verkostungsnotizen

  • Verkostungsnotiz Falstaff:

    Falstaff Magazin – 89 pts – PM: *Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, dezente Randaufhellung, frische Pflaumenfrucht, Orangen, zarte tabakige Nuancen, ein Hauch von Edelholz. Mittlerer Körper, rotbeerig, schlanke Textur, frisch strukturiert, feine Tannine, zitroniger Touch im Finale, salziger Nachhall.* - 05/2018

  • Verkostungsnotiz Vinum:

    Vinum Magazin – 17/20pts: *Besitzt grosse Dichte, Rasse und Länge, charaktervoll und stiltreu, für die lange Reife.* - 06/2019

  • Verkostungsnotiz WeinWisser:

    WeinWisser – 18,5/20pts - WL: *Tiefes Purpur mit schwarzer Mitte. Was für ein Duft nach reifen Heidelbeeren, betörenden Veilchen und Schokopralinen. Im zweiten Ansatz exotische Hölzer, Wacholder, Harznoten und Brazil-Tabak. Am kräftigen Gaumen mit seidiger Textur, muskulöser Körper und fleischigem Extrakt. Im gebündelten Finale schwarzer tasmanischer Bergpfeffer, eine Spur Lakritze und schwarze Johannisbeeren. Das Geheimnis ist die Symbiose von Kraft und Finesse. Der «Sleeper of the vintage» ist erwacht und auf bestem Weg, die höhere Punktzahl in seiner perfekten Trinkreife zu erreichen!* – 04/2020

  • Verkostungsnotiz Robinson:

    JancisRobinson.com – 16,5/20pts – TP: *Tasted blind. Mid ruby colour. Savoury spices, camphor and tobacco together with earthy fruit. Muscular, rich structure. Good bones that are mouth-coating and chewy. The fruit remains intense – bright and red – without being heavy. Sinewy. Perhaps a little too dry to finish but good ambition.* - 09/2021

  • Verkostungsnotiz Galloni:

    Vinous.com – 93 pts – AG: *The 2017 Meyney has turned out beautifully. Dark, pliant and generous in feel, the 2017 possesses striking depth and polish to match its mid-weight personality. Dried cherry, mint, dried flowers, licorice, cedar and tobacco infuse the 2017 with lovely layers of aromatic nuance and complexity. All the elements meld together nicely. Just as it was en primeur, the 2017 is relatively understated for Meyney, but that is not a bad thing at all. Meyney appears to be moving in a very positive direction over the last few years, and that is, of course, great to see.* - 03/2020

  • Verkostungsnotiz Martin:

    Vinous.com – 92 pts – NM: *The 2017 Meyney is building upon its promising showing after bottling. It has a polished, well-defined bouquet of blackberry, cedar, mint and damp clay/potter's wheel, perhaps demonstrating even more precision than a few months ago. The palate displays very fine tannins and good grip on the clove-tinged finish. A judiciously spiced and impressively proportioned Saint-Estèphe; a decade ago, under the same growing growing conditions, Meyney would not have produced a wine nearly as good as this 2017. Tasted at a vertical at Château Meyney.* - 07/2020

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Weitere Informationen zum

Hersteller

Château Meyney

In der gewellten Landschaft des Médoc liegen am linken Ufer der Gironde drei Ortsappellationen direkt übereinander, die einige der besten Weingüter des Bordelais beherbergen. Die nördlichste dieser Appellationen ist die AOC St. Estèphe, die nach dem gleichnamigen Dorf innerhalb des Anbaugebietes benannt ist. Der Boden besteht aus Kies in unterschiedlichen Größen und in unterschiedlichen Zusammensetzungen. So existieren Mischungen aus Kies mit einer dicken Humusschicht, Kies mit Lehm und, weiter Richtung Flussufer, Kies mit Sandanteilen. Seit 1662 existiert das Weingut Château Meyney, welches ehemals klösterliche Wurzeln vorweisen kann – eher eine Seltenheit im Médoc. Warum Château Meyney in der großen 1855 Klassifikation nicht berücksichtigt wurde, ist nicht genau bekannt. Entweder es existierte noch nicht lange genug als eigenständiges Weingut oder der Besitzer war schlicht nicht einflussreich genug, um sein Weingut platzieren zu können. Deshalb ist es heute als Cru Bourgeois...

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