2018 Chateau Leoville Barton - 2eme Cru Classe St. Julien

2018 Chateau Leoville Barton - 2eme Cru Classe St. Julien

Bordeaux - Frankreich

Ein unheimlich männlicher Leo-B, kraftvoll, fast kompromisslos. Bereits die Nase drückt die durchdringliche Geradlinigkeit aus. Am Gaumen ist mir das Tannin tatsächlich eine Spur zu männlich, drückt es doch die durchaus vorhandene Frucht reichlich an die Bande, lässt das ebenfalls vorhandene Fruchtherz sehr zart und kleinlaut erscheinen. Eine Art Arnold Schwarzenegger unter den St. Juliens und sicher einer, der viel Zeit brauchen wird, bis er seine beeindruckende Länge auch mit etwas Filigranität und Vielschichtigkeit anreichert, denn mit reiner Potenz. (JI - 04/19 - 17/20) ~~~ Ein kraftvoller, maskuliner Roter aus dem Saint-Julien. Die rote Frucht ist sehr konzentriert, leicht süßlich in der Nase. Auch der erste Schluck lässt diese dezente Fruchtsüße als roten Faden wirken, an dem sich alle weiteren Elemente sehr stringent und kraftvoll anbinden. Alles wirkt wie ein hochkomplexes Kartenhaus mit enormer Stabilität und adeliger Eleganz. Um seine hohe Qualität nochmals zu unterstreichen, steht der Léoville Barton noch eine Ewigkeit am Gaumen und lässt den Verkoster erst Recht vor Ehrfurcht erstaunen. (RN - 04/19)

Punkte & Bewertungen

James Suckling: 97/100 Robert Parker: 94-96/100 WeinWisser: 19/20 Wine Spectator: 96-99/100 Wine Enthusiast: 95-97/100 Falstaff: 98/100


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Rotwein
Gesamtalkohol: 14,00% Vol.

Das Wichtigste im Überblick

Zahlen & Fakten

Winzer Château Léoville-Barton
FR 33250 Saint-Julien
Jahrgang 2018
Füllmenge 0,750 Liter
Artikel-Nr. 033041051-1800
EAN 3660327011812
Sorte Rotwein
Rebsorte(n) Cabernet Sauvignon (82%)
Merlot (18%)
Alkoholgehalt % Vol. 14,00
Qualitätsstufe 2ème Cru Classé
Original-Verpackung 6 Flaschen pro Kiste

Allergene

enthält Sulfite Ja

Details für Wissbegierige

Genussdetails

empfohlene Trinktemperatur °C 16-18
Verschlußart Naturkork
passt zu Fleisch (dunkel)
Braten (dunkel)
Wild
Pasteten (Wild)
Vinifikation 60% neues Holz
Ausbau Barrique
Alter Barriques / Jahre: 0-1
Anteil neues Holz: 60 %
Dauer des Barriqueausbaus / Monate: ?

Weinberg & Terroir

Ertrag in hl / ha 36
Art der Lese maschinell
Bodenart(en) Kies (Fluss-)
Lehm (kiesig)
durchschnittliches Rebalter in Jahren 42
Stockanzahl 9100

Verkostungsnotizen

  • Verkostungsnotiz Falstaff:

    Falstaff Magazin – 98 pts - PM: *Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Attraktive Edelholznuancen, schwarze Beeren, ein Hauch von Lakritze, Noten von frischen Orangenzesten, vielschichtiges Bukett. Saftig, reife Kirschen, dezente Extraktsüße, seidige, reife Tannine, finessenreiche Struktur, saliner Nachhall, sehr gute Länge, zeigt tolle Harmonie und Länge, ein Klassiker. (2025 - 2060)* - 02/2021

  • Verkostungsnotiz Parker:

    *Deep garnet-purple in color, the 2018 Léoville Barton simply sings of crushed black cherries, blackcurrant cordial and wild blueberries with touches of violets, dark chocolate, allspice and cardamom with a waft of stewed tea. Full-bodied, rich and decadently fruited in the mouth, the generous fruit has a solid structure of firm, ripe, grainy tannins and oodles of freshness, finishing long and layered.* (94-96/100)

  • Verkostungsnotiz Vinum:

    Vinum Magazin – 18/20pts: *Besitzt besondere aromatische Komplexität; ungewohnt wuchtiger, vollmundiger Léoville Barton mit herrlich samtenen Tannin, grosse Frische trotz des ungewohnten Feuers: kann seinen Jahrgang nicht verleugnen, doch seinen unnachahmlichen Stil auch nicht.* - 09/2021

  • Verkostungsnotiz WeinWisser:

    WeinWisser – 19/20pts - WL: *Tiefes Purpurrot mit opaker Mitte. Berauschendes Bouquet mit einer vollen Ladung schwarzer Beeren, Koriander und schwarzem Pfeffer, dahinter edle Cassiswürze und dunkle Schokotrüffel. Am komplexen Gaumen mit cremiger Textur, engmaschigem Tanningerüst und muskulösem Körper, herrlicher Extraktfülle und dabei eine ungeheure Souplesse zeigend. Im katapultartigen Finale mit Wildkirsche, hellem Tabak und Schlehensaft. Dieser St.-Julien wird Ihnen den Atem rauben und gehört in jeden gut sortierten Weinkeller.* – 04/2021

  • Verkostungsnotiz WineSpect:

    *A stunner, showing a great degree of purity, with long flavors of cassis, plum and blackberry preserves, seamlessly integrated with the graphite structure. A very vivid, defined, precise wine.—J.M.* (96-99/100)

  • Verkostungsnotiz Robinson:

    JancisRobinson.com – 18/20pts – JR: *Tasted blind. Second bottle much fruitier on the palate and impressively long. Though there are still some austere tannins on the end. (As is the wont of this slow-maturing wine that always gets there in the end.)* - 01/2022

  • Verkostungsnotiz Suckling:

    JamesSuckling.com – 95-96pts - JS: * This is very structured and powerful with lots of blueberry and blackcurrant character. Full-bodied and muscular with so much intensity and density. Extremely muscular. Yet, it’s agile.*
    ~~~
    JamesSuckling.com - 97pts - JS: *Sweet berries, blackberries, raspberries and violets follow through to a full body with extremely creamy, polished tannins that caress the palate. It’s really long and polished. Gorgeous finish. Drink after 2025.* - 01.2021

  • Verkostungsnotiz Galloni:

    Vinous.com – 96 pts – AG: *The 2018 Léoville-Barton is a gorgeous, exotic wine. Crème de cassis, lavender, menthol, licorice and cloves race out of the glass. The 2018 marries the natural opulence of the year with a pretty classic sense of structure, making for one of the more compelling wines of the year. I would give this a good decade in the cellar. There is much to look forward to. I especially admire the energy and poise here.* - 03/2021

  • Verkostungsnotiz Wine Enthusiast:

    *This wine is well integrated in fine tannins and beautiful black fruits that show great promise for aging. It has a timeless, classic character that has all the freshness of the vintage, as well as the elegant personality of the fine terroir.* (95-97/100)

  • Verkostungsnotiz Martin:

    Vinous.com – 94 pts – NM: *The 2018 Léoville Barton has a classy bouquet, a little timid at first, that just requires a few swirls to unleash blackberry and blueberry fruit and hints of crushed violet and desiccated orange peel. It blossoms wonderfully in the glass. The palate is medium-bodied with supple tannins, wonderful depth and balance, and quite citric toward the finish, delivering plenty of energy. An excellent Léoville Barton whose sheer drinkability will please many, though I would afford it 4–6 years in bottle.* - 03/2021

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Hersteller

Château Léoville-Barton

Genau zwischen den Örtchen Beychevelle im Süden und Saint-Julien-Beychevelle im Norden liegt das Château Léoville-Barton, das bereits in der 10. Generation familiengeführt ist. Der Beginn des Barton'schen Engagements in Bordeaux liegt im Jahre 1722, als Thomas Barton Irland mit dem Ziel verließ, mit zwei seiner Onkel mütterlicherseits in das Handelsgeschäft mit Frankreich einzusteigen. Zunächst versuchte er in Montpellier, dann in Marseille sein Glück, aber erst in Bordeaux nahm seine Karriere an Fahrt auf. Eigentlich war gar nicht vorgesehen, dass er Weinhändler werden sollte, aber er interessierte sich zunehmend für die Thematik und bald gründete er seine eigene Firma, die später Barton & Guestier heißen sollte. Obwohl er sich für die schönen Châteaux im Bordelais begeistern konnte, kaufte er keines davon, da das Gesetz Le Droit d'Aubaine vorsah, dass der Besitz von Ausländern nach deren Tod wieder an die Krone zurückfallen sollte. Erst sein Enkelsohn Hugh kaufte seinen...

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