2021 Livio Felluga Sharis

19.12.2022

Wein

Ein Weißwein an Weihnachten? Und dann auch noch aus Italien? Das scheint auf den ersten Blick nicht so wirklich zu passen. Aber wer sich von diesen Klischees loslösen kann, der findet im Sharis von Livio Felluga eine tolle Cuvée, die man getrost auch in der kalten Jahreszeit öffnen und genießen kann.

Kommen wir zur genaueren Analyse des Weins: der Sharis ist eine Cuvée aus Chardonnay und Ribolla Gialla. Und da über Chardonnay gewiss nichts mehr geschrieben werden muss, konzentrieren wir uns auf den Cuvée-Partner. Ribolla Gialla ist eine autochthone Rebsorte aus dem Friaul, welches im Nordosten von Italien liegt. Scheinbar kannten schon die alten Römer diese Rebsorte, damals unter dem Namen Evola. Kalkige Böden an Hängen bieten sich für diese Rebsorte an, meistens ergibt sie leichte, frische und blumige Weißweine. Das führt uns zum Chardonnay zurück, der beim Sharis dann für die Fülle, Körper und Tiefe verantwortlich ist, und den Wein somit „fit für den Winter“ macht.

Die Region Friaul ist in Italien das Weißweingebiet überhaupt: gerade das Klima und die Böden sorgen hier für spannende, energetische Weißweine mit mineralischem Touch. Und Livio Felluga schafft es immer wieder, diese geographischen Gegebenheiten in einerseits sehr elegante aber auch körperbetonte Weine zu verwandeln. So auch wieder mit dem Sharis!

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